Zum Hauptinhalt springen

Aktuelles

„Kein Platz für Gewalt an Frauen“ – Orange Bank und Brötchentütenaktion in Westoverledingen

Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November

„Kein Platz für Gewalt an Frauen“ – mit dieser Botschaft setzt die orangefarbene Bank ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November beteiligt sich die Gemeinde Westoverledingen mit verschiedenen Aktionen an der weltweiten Kampagne für ein freies, selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben von Frauen und Mädchen.

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist nach wie vor ein gravierendes gesellschaftliches Problem. Rund 35 Prozent aller Frauen sind mindestens einmal in ihrem Leben von körperlicher und/oder sexueller Gewalt betroffen.

Im November wird die „Orange Bank“ an zwei Standorten in Westoverledingen präsentiert. Vom 2. bis zum 13. November steht sie im „Kleinen Campus“ in Ihrhove. Anschließend ist sie vom 16. bis zum 30. November im Foyer des Rathauses in Ihrhove zu finden.

„Ziel ist es, betroffenen Frauen mit dem Aufstellen der Bank einen niedrigschwelligen Zugang zu Hilfsangeboten zu eröffnen und gleichzeitig ein klares gesellschaftliches Signal zu senden: Stopp der Gewalt an Frauen und Mädchen!“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte Laura Lebed.

Eine weitere Aktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ist die Brötchentütenaktion, die von „PrimA – Prävention im Nordwesten“ durchgeführt wird. Ansprechpartnerin für Westoverledingen ist die Präventionsfachkraft Ellen Schidak.

Am 25. November geben die beteiligten Bäckereifilialen in Westoverledingen ihre Brötchen in speziell bedruckten Tüten aus. Unter dem Motto „Bei uns kommt Gewalt nicht in die Tüte“ machen die Tüten auf das Thema aufmerksam.

„Mit der Brötchentütenaktion möchten wir das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen sichtbar machen und Menschen dazu ermutigen, nicht wegzuschauen. Der aufgedruckte QR-Code bietet Betroffenen einen einfachen Zugang zu Beratungs- und Hilfsangeboten“, erklärt Ellen Schidak.