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Aktuelles

Spatenstich für neues Feuerwehrhaus für Völlen und Völlenerfehn

Mit dem offiziellen Spatenstich ist am 2. Juli der Startschuss für den Neubau des gemeinsamen Feuerwehrhauses der Ortsfeuerwehren Völlen und Völlenerfehn am Furkeweg gefallen. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Feuerwehr sowie des beauftragten Architekturbüros kamen auf dem Baugelände zusammen, um den symbolischen Baubeginn zu feiern.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Bürgermeister Theo Douwes die Anwesenden und betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Bauprojekts für die Gemeinde. Anschließend hob Gemeindebrandmeister Frank Harms die große Bedeutung des Neubaus für die Zukunft der Feuerwehren hervor. Das gemeinsame Feuerwehrhaus sei ein deutliches Zeichen dafür, dass die Feuerwehren der Gemeinde gemeinsam Verantwortung übernehmen und künftig noch enger zusammenarbeiten.

 

Im Anschluss an die Redebeiträge erfolgte der offizielle Spatenstich. Gemeinsam griffen Gemeindebrandmeister Frank Harms, Bürgermeister Theo Douwes, Ortsbrandmeister Werner Brandt (Völlen), Ortsbrandmeister Matthias Vahling (Völlenerfehn), Bärbel Bleicher-Dust (stv. Vorsitzende Feuerwehrausschuss), Ortsbürgermeister Jan Uwe Kromminga, Sarah Breer vom Architekturbüro Radke, Bauamtsleiter Marco Smid und Gabriele Ostholthoff (Vorsitzende des Feuerwehrausschusses) zu den Schaufeln und setzten damit den symbolischen Startschuss für die Bauarbeiten.

 

Das neue Feuerwehrhaus wird auf die Anforderungen eines modernen Feuerwehrstandortes ausgelegt. Geplant ist ein Gebäude mit einer Grundfläche von insgesamt rund 1.100 Quadratmeter Nutzfläche. Herzstück des Gebäudes ist die rund 500 Quadratmeter große Fahrzeughalle mit den dazugehörigen Nebenräumen. Das Feuerwehrhaus wird für bis zu 80 Einsatzkräfte ausgelegt und bietet Platz für vier Einsatzfahrzeuge.

 

Mit dem gemeinsamen Feuerwehrhaus schaffen die Ortsfeuerwehren Völlen und Völlenerfehn einen zukunftsfähigen Standort, der optimale Bedingungen für Ausbildung, Einsatzdienst und Kameradschaft bietet. Gleichzeitig setzt die Gemeinde mit dem Bau ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Stärkung des Ehrenamtes und eine leistungsfähige Gefahrenabwehr.